DER NEUE DR. LAURIN 2 ? ARZTROMAN
ebook

DER NEUE DR. LAURIN 2 ? ARZTROMAN (ebook)

Editorial:
KELTER MEDIA
ISBN:
9783740951818
Formato:
Epublication content package
DRM
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Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach (u. a. die Autorin der Serien Der kleine Fürst und Dr. Winter) ist absolut neu und knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des so sehr beliebten Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die ideal in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Sie macht aber aus diesem Plan ein großes Geheimnis, weil sie in dieser Frage trotz ihrer sonst so harmonischen Ehe einen Streit mit ihrem Mann befürchtet. Da sie ganz geheim ein Praktikum bei einem Jugendfreund und Leiter einer Kinderklinik macht, mit dem aber von ihrem Mann Leon beobachtet wird, ist der Weg frei für Missverständnisse und Eifersüchteleien. Am Ende haben sich die Wogen geglättet ? Antonia wird in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Professor Joachim Kayser war fassungslos. "Du hast vier Kinder, Antonia!", hielt er seiner Tochter aufgebracht vor. "Und da willst du wieder arbeiten? In meinen Augen ist das verantwortungslos, aber du hast ja schon als junge Frau immer deinen Kopf durchsetzen müssen." Er wandte sich an seinen Schwiegersohn. "Und du hast ihr diesen Unsinn nicht ausreden können?" Dr. Leon Laurin fing einen Blick seiner Frau auf, der ihn warnte. Dieses Gespräch brachte ihn in eine unangenehme Situation, da er die Vorstellung, dass Antonia schon bald wieder als Kinderärztin arbeiten würde, auch nicht besonders angenehm fand. Geld verdiente er als Chef der Kayser-Klinik, die er von seinem Schwiegervater übernommen hatte, genug, und er hatte sich daran gewöhnt, dass Antonia zu Hause war, wenn er müde aus der Klinik kam. Manchmal, wenn es viel zu besprechen gab, führten sie dann lange Gespräche, es kam aber auch vor, dass sie nur still beieinander saßen. Er liebte diese ruhigen Stunden mit ihr. Ruhe war in seinem Leben selten und daher besonders kostbar. Er war schließlich auch nur ein Mensch: Er war nicht gern allein und liebte es, wenn seine Frau ihn verwöhnte und umsorgte. Bald würde sie dafür deutlich weniger Zeit haben als bisher. Natürlich gefiel ihm diese Vorstellung nicht, insofern berührten die Vorhaltungen seines Schwiegervaters einen wunden Punkt. Andererseits wusste er, dass seiner Frau der Verzicht auf ihren Beruf schwer gefallen war, obwohl es für sie nie einen Zweifel daran gegeben hatte, dass sie der Kinder wegen zu Hause bleiben würde. Vier Kinder zog man nicht nebenbei auf, wenn es nicht zwingende Gründe dafür gab, wie etwa Geldsorgen. Und sie war eine sehr gute Ärztin gewesen, so lange sie praktiziert hatte.

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